Produktiver Arbeiten im Home Office! – Der 5 Schritte Plan

Im Home Office warten zahlreiche Ablenkungen. Da kann kurz nebenbei der Geschirrspüler ausgeräumt werden oder mal eben die Wäsche gewaschen werden. Die Gefahr ist groß und der Pyjama zu gemütlich. Ich zeige dir heute Tipps, wie du das Home Office mit erfolgreicher Arbeit verbinden kannst.

 

Als Selbstständiger oder Freelancer hast du die Ehre überwiegend im Home Office arbeiten zu dürfen. Auch als Angestellter bekommt man gelegentlich die Möglichkeit dazu. Doch es macht die Arbeitszeit nicht produktiver in einem fixen Arbeitsverhältnis zu sein.

 

Schritt 1: Einsicht: Warum klappt es im Home Office nicht?

Versuche dir zu überlegen, was dir besondere Schwierigkeiten bereitet im Home Office zu arbeiten, eine Liste zu machen und alle Dinge notieren, die dich nerven und stören.

Einige Beispiele

  • Ständige Anrufe
  • Zu viel Arbeit auf ein Mal
  • Social Media

Alle Beispiele kannst du in einer Not-To-Do Liste verpacken. Versuche die potentiellen Störfaktoren zu identifizieren und folglich zu adaptieren. Bekommst du über den Tag verteilt ständig Anrufe, die du nicht sofort beantworten musst? Dann verteile über den Tag Telefonzeiten, in denen du die Anrufe abarbeitest. Kommst du schnell in die Social Media Spirale? Verwende Apps, mit denen du dein Smartphone produktiv nutzen kannst und nicht abgelenkt wirst. Es gibt es zahlreiche Möglichkeiten deine Probleme zu beseitigen – Doch zuerst musst du sie für dich persönlich identifizieren!

 

Schritt 2: Tue so, als ob du in die Arbeit gehen würdest

>> Richtige Kleidung

Dazu gehört es den Pyjama, Pyjama sein lassen und richtige Kleidung anziehen (ja – inkl. Jeans!) und sich ‚rausgehfertig‚ machen, obwohl du den ganzen Tag zuhause bleibst. Das gibt dir ein Gefühl der Verpflichtung. Schließlich würdest du kaum in Business-Kleidung deine Wohnung putzen oder andere unpassende Tätigkeiten machen. Außerdem ist das ein Faktor, der dir unterbewusst erlaubt Arbeit von Freizeit zu trennen.

 

>> Fixer Arbeitsplatz

Ein fixer Arbeitsplatz (Schreibtisch) oder ein separater Raum in der Wohnung erleichtern dir die Trennung und verhelfen dir zu einer produktiven Atmosphäre.

 

>> Fixe Arbeitszeiten

Genauso wie fixe Arbeitszeiten! Arbeiten bis zum Umfallen ist kontraproduktiv. Früher oder später wirst du diese Belastung merken und auf dem besten Weg zu einem Burnout sein. Um all dem vorzubeugen, lege dir Arbeitszeiten fest oder zumindest ein gewisses Stundenpensum für einen Tag, wenn du dich nicht auf fixe Zeiten konzentrieren möchtest.

 

Schritt 3: Teile dir deine Aufgaben sinnvoll auf

Wenn du viel zu tun hast, versuche dir deine Arbeit blockweise aufzuteilen. Beispielsweise 9-11 Uhr Buchhaltung, 11-12 Uhr E-Mails… u.s.w. Klar ist, dass du von allem etwas erledigen kannst, mit deiner To Do Liste weiterkommst und trotzdem einen abwechslungsreichen Arbeitstag hast. Finde die richtige Zeitmanagement Methode für dich, um deine Arbeit sinnvoll aufzuteilen.

 

Schritt 4: Lass dir von Routinen helfen

Routinen helfen dir in vielerlei Hinsicht. Einerseits nehmen sie dir die Diskussion mit dir selbst weg: Du denkst nicht mehr darüber nach, ob du in deiner Arbeitspause zum Sport gehen sollst, sondern machst es einfach, weil du dich schon daran gewöhnt hast. Du ersparst dir negative belastende Gedanken und gehst ins Handeln über. Bekanntlich braucht der Mensch 21 Tage, um eine Routine einzuverleiben. Ganz schön lang, aber der Erfolg ist garantiert.

 

Schritt 5: Mach Arbeitspausen – weg vom Schreibtisch!

Pausen gehören dazu und sind wichtig. Vor allem ist eine gute Pause, jene die nicht am Schreibtisch verbracht wird. Versuche den Schreibtisch nicht mit Essen zu verbinden. Das schadet nicht nur deiner Figur, sondern auch deiner mentalen Stärke und Differenzierung von Arbeitszeit und Freizeit. Eine gute Idee wäre es eine Pause im Fitnesscenter einzulegen. Danach hast du Power für die nächsten Arbeitsstunden.

 

Manchmal hilft es auch den Arbeitsplatz zu wechseln und gelegentlich in einem Coworking-Space vorbeizuschauen oder dir sogar ein (gemeinschafts-) Büro anzumieten um mit gleichgesinnten gemeinsam produktiv zu sein. Aber eines gilt immer: Routinen sind dein Schlüssel zum Erfolg!


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