8 Dinge, die ich beim Bloggen falsch gemacht habe

Drei Jahre ist mein Blog ‚duftlos‘ schon online und ich habe gemeinsam mit ihm viel Leid, aber auch viel Freude erlebt. Aber durch ihn, habe ich mehr Geduld gewonnen und vor allem viel Erfahrung gesammelt. Heute erzähle ich euch, welche Fehler ich am Anfang verhindert hätte und was ich heute besser machen würde.

Über was Blogge ich denn eigentlich?

Zuerst solltet ihr euch Gedanken machen über welches Thema ihr Bloggen wollt. Vielfalt auf Blogs ist zwar wichtig, aber ein roter Faden sollte vorhanden sein. Ist es Mode, oder doch Beauty? Oder doch was komplett anderes? Wenn ihr eine Entscheidung getroffen habt, überlegt euch ob ihr euch wirklich für eine längere Zeit mit dem Thema beschäftigen wollt. Ich dachte anfangs Mode wäre mein Thema. Nach einigen Posts merkte ich, dass es absolutr nichts für mich ist. Also, Probieren geht über Studieren ;)

 

Der richtige Name

Aller Anfang ist schwer. Das Schwierigste ist wohl sich für einen Blognamen zu entscheiden. Denn er soll euch als Person repräsentieren oder vielleicht eure Thematik, die ihr auf dem Blog behandelt andeuten. Kann, muss aber nicht. Wenn ihr euch für einen Namen entschieden habt, dann solltet ihr auch bei ihm bleiben. Denn euer Blogname ist eure Marke. Die Community soll sich an den Namen erinnern können und das wird schwierig, wenn ihr den Blog öfters umbenennt.

 

Wie soll mein Blog aussehen?

Das Design ist die halbe Miete eines Blogs. Manchmal ist weniger mehr. Gerne könnt ihr euch Inspiration bei anderen Blogs holen: Wie ist der Aufbau der Sidebar, wie sieht der Header aus? Vergleicht und überlegt, was euch am besten gefallen würde. Ich habe meinen Blog, beziehungsweise die Ideen wie duftlos aussehen könnte, auf ein Blatt skizziert und die Variante ausgesucht, die mir am besten gefallen hat. Wenn euch die Unsicherheit plagt, lasst euer Design in einer Blogger-Gruppe auf Facebook konstruktiv kritisieren oder fragt die Menschen um euch herum wie sie denn euren Blog finden.

 

Füllt euren Blog mit Content

Der Inhalt ist das, wovon euer Blog leben soll. Achtet bei euren Texten auf die Rechtschreibung und auf Tippfehler. Korrekturlesen ist hier ein großes Thema, da die meisten beim Lesen eines Blogs großen Wert auf richtige Rechtschreibung legen. Achtet darauf welche Posts gut ankommen und fokussiert euch auf diese Inhalte.

 

Selbstvermarktung / Werbung & Social Media

Wie auch Firmen ihr Produkt vermarkten, solltet ihr mit eurem Blog das selbe tun. Hier bieten sich Gastbeiträge gut an. Social Media darf man ebenfalls nicht unterschätzen. Gebt euren Lesern die Möglichkeit euch via Instagram, Facebook oder Twitter zu folgen. Dort könnt ihr eure Beiträge anteasern und weitaus mehr posten als auf eurem Blog. Schließlich ist Onlinepräsenz sehr wichtig, denn eure Community soll euren Blog im Hinterkopf behalten. Einen tollen Artikel zum Thema Selbstvermarktung findet ihr bei ithelps.at.

 

Regelmäßig bloggen

Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg, jedenfalls einer davon. Denn wenn ihr in gleichen Zeitabständen Posts veröffentlicht, kriegt ihr viel mehr Klicks, als wenn ihr nach einer dreiwöchigen Pause wieder anfängt. Ohne gewisse Regelmäßigkeit verlieren die Leser auch oft das Interesse an einem Blog und entfolgen euch. Ein Mal die Woche ist ein akzeptables Minimum, aber überschätzt euch nicht, indem ihr euch zum Beispiel vornimmt jeden Tag zu bloggen. Natürlich geht das auch, aber ihr solltet die perfekte Anzahl an Posts pro Woche finden, die für euch umsetzbar ist. Ein kleiner Tipp
Nicht zu viel privates Posten, ist natürlich auch ein großes Thema. Überlegt euch gut, was ihr mit unzähligen anderen Fremden teilen wollt.

5 Gedanken zu „8 Dinge, die ich beim Bloggen falsch gemacht habe“

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